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Benachteiligung von Motorradfahrern

Mottorradfahren ist für viele ein wunderbares Hobby. Manche benutzen ihr Motorrad lediglich für eine kurze Fahrtstrecke, andere fahren damit zur Arbeit und zurück und einige widmen sich ihm stundenlang in ihrer Freizeit, sei es der Pflege und dem Tunen des Motorrads oder dem Fahren selbst. Motorrad fahren macht vielen sogar mehr Spaß, als Autofahren, doch Motorradfahrer sind rechtlich im Straßenverkehr leider benachteiligt.

So besagt zum Beispiel ein Gesetz, dass Motorradfahrer keine mehrspurigen Kraftfahrzeuge oder Krafträder mit Beiwagen überholen dürfen. So darf ein Motorradfahrer zum Beispiel nichtmal einen Traktor überholen, der Traktor ihn aber schon. Das kann natürlich sehr frustrierend sein, wenn jemand eine beschauliche Fahrt genießen möchte. Warum das so geregelt ist, weiß heute keiner mehr genau. Die Regelung stammt wohl noch aus den 70ern, wo die Straßen noch von langsameren Mopeds bevölkert wurden. Das Gesetz wurde damals zum Schutz im Straßenverkehr verabschiedet. Leider wurde dieses Gesetz bis heute nicht aktualisiert. Ansonsten gelten für Moorradfahrer alle Verkehrszeichen und Verkehrsregeln, wie für alle anderen Verkehrsteilnehmer auch.

Da Motorräder viel wendiger sind und weniger Platz wegnehmen, wird das im Stau oder an einer rote Ampel oft ausgenutzt. Motorradfahrer schlängeln sich dann bei der rote Ampel oft zwischen den wartenden Fahrzeugkolonnen hindurch oder weichen auf Nebenspuren und Busspuren aus. Das ist ebenfalls verboten, da das als Überholvorgang gilt und Überholen für Motorräder verboten ist. Bei einer rote Ampel muss also ein Motorradfahrer wartet, wie jeder andere auch. Was das Überholen betrifft, können Motorradfahrer also nur darauf hoffen, auf keine allzulangsamen Gefährte, wie Traktor zu treffen, oder zu hoffen, dass diese bald abbiegen oder Erbarmen zeigen und den Motorradfahrer durchlassen. Allerdings treten dennoch jährlich Veränderungen für Motorradfahrer in Kraft, über die man sich zeitnah informieren sollte.

 

Harte Biker treffen sich auch im Winter


Ein Kampfbiker lässt sich bei keinem Wetter von seinem Hobby abhalten. Hobby ist auch wohl die falsche Bezeichnung; vielmehr geht es um echtes Lebensgefühl. Ein echter Kampfbiker ist eng mit seinem Bike verbunden und sieht es als Teil von sich. Dabei ist es komplett egal, ob es in Strömen regnet und die Blitze vom Himmel zucken oder ob die Strassen im Schneesturm verschwinden. Ein Kampfbiker kennt sein Gefährt und kann auf jede Situation reagieren. Daher würde er auch nie auf sein treues Gefährt verzichten.

Motorradtreffen im Winter haben für die Biker ihren besonderen Reiz – wer hier auftaucht und sich von Wind und Wetter nicht abschrecken lässt, der gehört zu den Hartgesottenen. Durch diese Treffen lässt sich schnell aussondieren, wer nur ein Sommerfahrer ist und nicht das Lebensgefühl des ganzjährigen Fahrens verstanden hat.
Im Bayerischen Wald gibt es den Höhepunkt für Kampfbiker: hier findet das größte europäische Bikertreffen im Winter statt – das Elefantentreffen. Jährlich finden über 3000 Biker den Weg hierher und genießen gemeinsam das winterliche Fahren. Die Teilnehmer reisen teilweise über tausende von Kilometern an, nur am das Spektakel zu genießen. Übernachtet wird in Zelten, wobei die Biker Schnee und Kälte mit Lagerfeuern bekämpfen. In einschlägigen Kreisen gilt, dass jeder echte Biker mindestens einmal in seinem Leben auf diesem Treffen gewesen sein und das traditionelle Elefantentreffen erlebt haben müsse.

“Nur die Harten kommen in den Garten” ist das oberste Motto der winterfreudigen Kampfbiker. Trotzdem wird auch viel wert auf die richtige Kleidung gelegt und so ist bei jedem eine gute Winterbekleidung für das Fahren vorhanden. Hart ja, aber nicht lebensmüde. Und wer krank werden würde, der könnte schließlich auch erstmal sein Bike nicht mehr fahren. Ziehen Sie Ihre Winterkleidung an – wir treffen uns beim Elefantentreffen!

 

Klamotten die der Biker im Winter braucht


Wenn man heutzutage als Motorradfahrer selbst im Winter unterwegs ist, ist es essenziell, dass man sich mit den passenden Textilkomponenten ausstattet. Jeder Motorradfahrer benötigt beispielsweise Thermohandschuhe, welche den Fahrer vor kälte Temperaturen schützen. Thermohandschuhe sind in der Regel so strukturiert, dass kältere Temperaturen nicht auf den Körper selbst Einfluss haben, da der Wärmehaushalt selbst in diesen Handschuhen gespeichert werden kann. Wenn man sich dazu entschließt als Motorradfahrer Textilien zu kaufen, welche im Winter schützen, spielt jedoch nicht nur der funktionale Wert eine übergeordnete Rolle.

Gleichzeitig ist es unglaublich wichtig, dass man bei einer Thermokombi immer Artikel kauft, welche kollektiv sinnvoll wirken. Diesbezüglich spielt das Design, der Produktanbieter aber auch der Stoff eine essenzielle Rolle, möchte man sich vor kälteren Temperaturen in einem visuell ansprechenden Licht schützen.

In Bezug auf die Thermokombi hat man stetig die Möglichkeit einheitliche Textilien zu kaufen, wodurch man lückenlos vor Kälte geschützt ist. Schließlich kann der Übergang zwischen Thermojacke und Thermohandschuhe, sollte dieser nicht verschlossen sein dazu führen, dass man Unterkühlung am Handgelenk erfahren muss. Dass ein derartiger Prozess nicht unbedingt im Interesse eines Motorradfahrers ist, liegt deutlich auf der Hand. Wenn man sich heutzutage optimal gegen kälte Temperaturen schützen möchte, ist es ungeheuer wichtig, dass man in diesem Zusammenhang Textilartikel verwendet, welche diesen Schutz gewährleisten. Diesbezüglich die passende Thermokombi essenziell, da die Thermokombi optimalen rundum Schutz zulässt.

Thermohandschuhe sind extrem wichtig, da die Finger unglaublich sensibel sind. Um diese optimal gegen Kälteeinflüsse zu schützen, ist es geradezu essenziell, dass man kombinatorisch sinnvoll arbeitet. Ebenso spielt die Thermeokombi eine aussagekräftige Rolle, muss man als Motoradfahrer auch bei kälteren Temperaturen agieren. Motorradfahren ist mit Sicherheit eine Leidenschaft für sich, wobei die passende Motorradbekleidung dazu führen wird, dass genügend Wohlbefinden aufkommt, dass Fahren trotz der Kälte zu genießen. Mit den richtigen Textilartikeln, welche optisch dem eigenen Geschmack zusagen und gleichzeitig optimal vor Kälte schützen ist es somit möglich, auch im Winter mit dem Motorrad fahren zu können

 

Alternativen zum Elefantentreffen

Im Winter gibt es neben dem Elefantentreffen natürlich in Deutschland aber auch in ganz Europa noch diverse andere große Treffen. Aber auch eine ganze Anzahl von kleineren Treffen, bei dem man wirklich nach mehrmaliger Teilnahme. Jeden Teilnehmer persönlich kennt haben ihren Scharm. Also meine Auswahl an Treffen, die ich anfahre ist sehr ausgewogen. Und ich versuche auch jedes Jahr ein neues Treffen anzufahren. Allerdings wird das immer schwieriger, da ich meistens um ein neues Treffen anzufahren ja auf ein anderes Treffen verzichten muss. Deswegen fahre ich auch im Sommer zu verschiedenen Motorradtreffen, da viele Clubs neben einem Winter- auch ein Sommertreffen veranstalten. So kann man wenigstens einmal im Jahr seine Kumpels wiedersehen.

Es ist schon interessant wie mich die Leute im Winter anschauen und fragen, ob ich verrückt sei bei Minustemperaturen mit dem Motorrad durch ganz Deutschland unterwegs sei. Dabei ist es bei dem heutigen Angebot von Kleidung überhaupt gar kein Problem mehr. Wenn ich an die 70er Jahre denke, damals hatte ich eine Lederhose, einen dicken Seemannspullover, eine Jeansjacke und einen dicken gestrickten Wollschal an. Damals war man gezwungen nach spätestens drei Stunden eine Pause zu machen, da die Gefahr dann zu groß war, dass man kein Gefühl mehr in den Beinen und Armen hatte. Heute gibt es neben verschiedenen Thermoanzüge, bis -20 °C merkt man keinesfalls wie kalt es eigentlich ist, ganz im Gegenteil man fängt bei Plusgraden an zu schwitzen. Dazu gibt es neben dem beheizbaren Handschuh auch beheizte Stiefel. Man kann sich auch ein beheizbares Kissen in die Kombi stecken. Es gibt ein sehr großes Angebot an nützlichen Tools. Ich werde vielleicht über meine Erfahrungen mit dem einen oder anderen Produkt berichten.

Kampfbiker – Begriffserklärung

Das Wort Kampfbiker ist in den Zeiten der Schlagzeilen über rivalisierenden Rockerbanden leicht falsch zu verstehen.

Bild vom Elefantentreffen

Elefantentreffen by lucky-pixel / pixelio.de

 

 

Die Idee des Wortes ” Kampfbiker”.

Was ein Kampftrinker ist, weiß jeder. Im gleichen Bezug, bloß nicht aufs Trinken sondern auf das Motorradfahren ist uns dieses Wort eingefallen. Es geht um Motorradfahrer oder neudeutsch “Biker” , die sich nicht von Wind und Wetter, von Jahreszeiten und Temperaturen vom motorradfahren abhalten  lassen.

Ihr glaubt gar nicht wieviel Menschen in Deutschland das ganze Jahr auf ihrem Bike sitzen. Gut bei manchen geht es um den finanziellen Aspekt, Motorrad fahren ist kostengünstiger als Auto fahren, aber  viele machen es aus Überzeugung. Es gibt viele Kampfbiker, die wirklich vollständig auf ein Fahrzeug mit 4 Räder verzichten. Aber es gibt auch diejenigen, die im Winter Motorrafdtreffen anfahren und sich davon nicht abhalten lassen. Auch wenn es mit der Limousine, die in der Garage steht, viel komforttabler gehen würde.

Aber es geht auch ein wenig um Freiheit und Gemeinschaft. Wenn man trotz schlechtem Wetter und minus Grade sich zu hunderten oder sogar zu tausenden auf einem Treffen zusammen findet um dort Spaß zu haben.
Es gibt einige Wintertreffen, die sind so berühmt das jährlich im Fernsehen darüber berichtet wird und bestimmt hat schon jeder mal auf der Landstraße bzw. auf der Autobahn bei mißerablem Wetter einen Kampfbiker gesehen.